Über den BuWiN 2017

Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler tragen auf entscheidende Weise zu wissenschaftlichem und gesellschaftlichem Erkenntnisgewinn und Innovation bei. Zugleich ist wissenschaftlicher Nachwuchs eine Voraussetzung, um den zukünftigen Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften in der modernen Wissensgesellschaft abdecken zu können. Aus diesem Grund kommt der Berichterstattung zum wissenschaftlichen Nachwuchs besondere Bedeutung zu.

Der Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs (BuWiN) enthält statistische Daten und aktuelle Forschungsbefunde zur wissenschaftlichen Qualifizierung in der Promotions- und Post-doc-Phase sowie zu Karrierewegen, Beschäftigungsbedingungen und beruflichen Perspektiven für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in Deutschland. Er bildet damit eine wichtige Grundlage für die Diskussion und Weiterentwicklung der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Der Deutsche Bundestag hat die Bundesregierung in seiner Sitzung vom 18. Juni 2009 aufgefordert, regelmäßig einmal pro Legislaturperiode mit wechselnden Schwerpunkten über die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland zu berichten. Am 16. Februar 2017 erschien der mittlerweile dritte Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs, der BuWiN 2017.

Der BuWiN 2017 wurde von einem unabhängigen wissenschaftlichen Konsortium unter der Leitung des Instituts für Innovation und Technik (iit) erstellt. Dem Konsortium gehören ferner Vertreterinnen und Vertreter folgender wissenschaftlicher Einrichtungen an:


Das Konsortium wurde durch einen wissenschaftlichen Beirat unter Vorsitz von Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer beraten.

Informationen zum Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs finden Sie auch auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung